Anregungen und Austausch

Hier können Sie sich selbst einbringen. Sie können Fragen stellen, Ideen teilen oder Kritik anbringen. Ich freue mich auf einen regen Austausch.

Werbeanzeigen

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Hans Parzer sagt:

    S.g. Hr.Dr. Rohsmann, ich war eben sehr stark an Grippe erkrankt, beginne aber jetzt mir Ihrer 1,2,3, Diät, die ich ja aus der ketogenen Ernährung bestens kenne und zwar unabhängig zu Ihren Beiträgen; lediglich das Durchhalten war immer ein Problem (gesellschaftliche Events waren immer der Grund, warum es bisweilen nicht klappte).

    Aber meine kokrete Frage bezieht sich auf den empfohlenen Fisch. Da liest man ja abstruse Berichte über Antibiotika, vergiftetes Fischfutter etc. Alternativen? wenn keine Fische aus natürlicher Zucht bekommt?

    Überdies bitte ich Sie nochmals kontaktieren zu dürfen; mein ZUstand ist nicht allzu bestens.

    Mit besten Grüßen

    Ihr Hans Parzer

    Gefällt mir

  2. krebsdiaet sagt:

    Sehr geehrter Herr Parzer,

    gerne dürfen Sie mich anrufen. Termine für ein Gespräch können übrigens von jedem Leser dieses Blogs über folgenden Link gebucht werden: http://www.bauchtest.com/beratungen .

    Zum Thema Fisch: leider leben wir in einer Welt, in der Belastungen wie Schwermetalle und Chemie in der Nahrung nur schwer zu vermeiden sind. Mein Haupt- Augenmerk liegt deshalb in der Verbesserung der Funktion unserer Mitochondrien. Die Mitochondrien sind in unseren Zellen, z.B. den Leberzellen, immer mit dem Golgi- Apparat gebündelt. Dieser Golgi- Apparat ist der „Darm“ der Zelle. Über ihn werden Giftstoffe und Stoffwechsel- Schlacken (Übersäuerung) aus der Zelle geleitet. Wenn wir unsere Mitochondrien fit machen, dann haben wir mehr Energie für diesen Entgiftungs- Apparat zur Verfügung und können Umweltgifte, auch aus der Nahrung, besser ausleiten. Mehr dazu unter http://www.lebenscode.com .

    Liebe Grüße, Peter Rohsmann

    Gefällt mir

  3. Hermann sagt:

    Lieber Herr Dr.Rohsmann!
    Bevor ich die Diät beginne habe ich folgende Frage:
    Ich habe im Juni 2016 eine einwöchige Heilfastenkur gemacht. Der Hauptgrund war das meine Werte wie Leber (GGT),Harnsäure (UA),Niere (CREA),Blutfette (CHOL) stark erhöht waren. Während dieser Kur die von 3 Therapeuten betreut wurde (inklusive dem Arzt) nahm ich 8 Kilo ab – das war aber nur der Nebeneffekt. Bei dieser Kur gab es nur zweimal am Tag eine Handvoll Reis. Die Therapie bestand aus mehreren Colon – Ausleitungen, Basen-Ozon-Infusionen und viel Ruhe. Die Werte gingen während der Kur (Ausleitung) noch einmal kräftig hoch , sanken aber extrem schnell während der 10 tägigen Nachbetreuung zu Hause bei der ich weiterhin noch Reis mit Gemüse aß.
    So sank z.B. der Leberwert von 435 auf 48 innerhalb eines Monats und der Creatininwert von 0,822 auf unter 0,5mg/dl, Blutfettwert auf 161. Das Gewicht konnte ich weiterhin gut im Zaum halten da ich das tierische Eiweiss (Fleisch,Milch,Käse) Weißbrot und Zucker fast zur Gänze eingestellt habe.
    Mein Gewicht war vor der Kur bei 95 Kg und 1 Monat nach der Kur bei 86 Kg.
    Fühlte mich wie neugeboren, möchte aber noch mehr.
    Wenn ich zurück denke was ich alles unternahm damit die Werte sanken – die Ärzte konnten mir dabei überhaupt nicht helfen.
    Derzeit liege ich bei 88 Kg und möchte aber noch auf 78 Kg. Im April dieses Jahres mache ich eine weitere Heilfastenkur.
    Meine Frage konkret: Mit der 123 Diät nimmt man ja zum Teil viel tierisches Eiweiß zu sich. Dadurch werden aber wahrscheinlich die Werte wieder steigen.
    Kann man da irgendwie dagegen steuern ?
    Liebe Grüsse Hermann

    Gefällt mir

  4. krebsdiaet sagt:

    Lieber Hermann, danke für diesen interessanten und detaillierten Post. Erst einmal möchte ich Ihnen zu dem erreichten Erfolg gratulieren. Wie Sie auch an den Laborwerten sehen können, haben Sie sich aus einer kniffligen Situation komplett heraus manövriert- und das „nur“ durch die Kontrolle dessen, was Sie zu sich genommen haben. Es bestätigt meine Erfahrungen zur Macht diätetischer Maßnahmen.
    Zum Thema Eiweiß: Ihre Kreatininwerte zeigen, dass es keine Gegenanzeige zum Verzehr von 86 Gramm (tierischem) Eiweiß pro Tag gibt. Dies ist die Menge an Eiweiß die Sie brauchen um die Strukturen und Funktionen Ihrer Zellen zu regenerieren, ohne wo anders z.B. Muskeleiweiß abzubauen. Bei einem Gramm pro Kilo Körpergewicht pro Tag wird das über die Nahrung aufgenommene Eiweiß fast ausschließlich für die Zellerneuerung verwendet und trägt so nur zu einem höchstens geringen Teil zum Energiestoffwechsel bei.
    Man kann sagen, dass bei dieser Dosierung, vor allem wenn das Eiweiß auf mehrere Mahlzeiten verteilt wird (nicht mehr als 30 Gramm pro Mahlzeit), das Eiweiß „rückstandlos“verstoffwechselt wird. Ihre Leber- und Nierenwerte werden nicht ansteigen, wenn Sie sich an diese Empfehlungen halten. (Bio-) Eier und Quark sind zum Beispiel super Eiweißquellen.
    Die 1,2,3-Diät ist also nicht „eiweißreich“ sondern Eiweiß- optimiert!
    Schöne Grüße, Peter Rohsmann

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s